Aktuelles

[25.04.2017, mpa]: SAVE THE DATE – VIE-Winter School für den wissenschaftlichen Nachwuchs 2017. Unter dem Titel „Den Vergleich deuten – Methodologische Grundfragen in der internationalen und vergleichenden“ veranstaltet die Kommission Vergleichende und Internationale Erziehungswissenschaft der SIIVE in Zusammenarbeit mit der Servicestelle International Cooperation in Education (ice) am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung vom 30.11. bis zum 01.12.2017 in Frankfurt am Main die diesjährige VIE-Winter School für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Das Call-for-Papers wird in Kürze auf der Internetpräsenz der Sektion veröffentlicht; weitere Informationen erteilt gerne Dr. Sieglinde Jornitz (DIPF) unter jornitz@dipf.de.

[25.04.2017, mpa]: Nachrichten aus dem Vorstand: Amtierende Vorsitzende der Kommission International Vergleichende Erziehungswissenschaft (IVE) ist seit März 2017 Sabine Hornberg, Technische Universität Dortmund. Neue ingoing Vorsitzende ist Imke von Bargen, Universität Paderborn; neuer Kassenwart Christian Brüggemann. Amtierende Vorsitzende der Kommission Interkulturelle Bildung (KIB) ist seit Februar Claudia Machold, Universität Wuppertal. Erste Vorsitzende der Kommission Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ist seit dem 24.03.2017 Verena Holz (Leuphana Universität Lüneburg). Zweiter Vorsitzender ist Marco Rieckmann (Universität Vechta).

[25.04.2017, mpa]: Becricht aus den Tagungen.

BNE-VIE Tagung 2016 „Bildung und Erziehung im Kontext globaler Transformationen“ in Bayreuth. Globale Veränderungen stellen Gesellschaften derzeit vor große Herausforderungen. Hierzu zählen Globalisierungs-, Internationalisierungs-, und Transnationalisierungsprozesse genauso wie Migration und Flucht. In der Erziehungswissenschaft werden diese gesellschaftlichen Herausforderungen und Dilemmata bereits seit längerem in den Teildisziplinen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sowie Vergleichende und Internationale Erziehungswissenschaft (VIE) aufgegriffen und bearbeitet. Für eine fokussierte und thematisch breite Bearbeitung dieses Themenkomplexes organisierten die beiden Kommissionen BNE und VIE in der Sektion Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft (SIIVE) der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) eine gemeinsame Jahrestagung.

Vom 23.-24. 03.2017 fand an der Universität Bayreuth die gemeinsam von der IVE (vertreten durch Marcelo Parreira do Amaral), der BNE (vertreten durch Marco Rieckmann) und der Universität Bayreuth (vertreten durch Iris Clemens) organisierte Jahrestagung von VIE und BNE zu dem Thema: Bildung und Erziehung im Kontext globaler Transformationen statt. Höhepunkte der Tagung waren nicht nur die beiden Keynote Vorträge von Prof Dr. Arjen Wals (Wageningen University, Niederlande) „Disrupting the normalisation of unsustainability: rethinking sustainability education in times of global systemic dysfunction“, und Prof. Dr. Leon Tikly (University of Bristol, England) „Quality learning for all and sustainable development: A transformative agenda“, sondern auch eine Podiumsdiskussion über Hochschulbildung und Wissenschaft in der Entwicklungszusammenarbeit (siehe Bericht unten). Eine Führung im IWALEWA-Haus der Universität Bayreuth, in dem wechselnde Ausstellungen zeitgenössischer außereuropäischer Kunst, insbesondere zeitgenössischer Kunst aus Afrika und der afrikanischen Diaspora, stattfinden rundete das Programm der Tagung ab. Zum besonderen Charakter der Tagung hat insbesondere deren Anbindung an den Afrika-Forschungsschwerpunkt der Universität Bayreuth beigetragen, die Raum für interdisziplinären Austausch bot. Die äußerst erfolgreiche Tagung endete schließlich nach insgesamt neun Sessions und acht Panels am Freitag, den 24. März 2017 mit bleibenden Eindrückenden und neuen Ideen.

Marvin Erfurth und Marcelo Parreira do Amaral (Universität Münster)

 

Bericht über die Podiumsdiskussion über Hochschulbildung und Wissenschaft in der Entwicklungszusammenarbeit

Im März 2017 fand im Rahmen der Jahrestagung zweier Kommissionen der SIIVE (Sektion International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft) eine Podiumsdiskussion statt, auf der RepräsentantInnen von staatlichen Förderorganisationen und von langfristigen Kooperationsprojekten, die an Instituten für Erziehungswissenschaft/ Pädagogik  in Deutschland angesiedelt sind, vertreten waren.

Die von Christel Adick vorbereitete und moderierte Podiumsdiskussion stand unter dem Titel „Hochschulbildung und Wissenschaft in der Entwicklungszusammenarbeit“. Ob ihrer Expertise eingeladen und vertreten waren Christoph Hansert, Deutscher Akademischer Austauschdienst DAAD, Abteilung Strategie – Entwicklungszusammenarbeit; Ulrike Wiegelmann, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Beraterin für den Hochschulbereich im Sektorvorhaben Bildung; Annette Scheunpflug, Masterstudiengang “Educational Quality in Developing Countries” an der Universität Bamberg und Karsten Speck, East and South African-German Centre of Excellence for Educational Research Methodologies and Management – CERM-ESA, an der Universität Oldenburg.

Gegenstand der Podiumsdiskussion war die neuerlich zu beobachtende Hinwendung der Entwicklungszusammenarbeit im Bildungsbereich auf den Sektor Hochschule und Wissenschaft. Denn aktuell setzt die Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung den politischen Rahmen auch in der Bildungszusammenarbeit. Hochschulbildung und Wissenschaft kommen in diesem Kontext erstmals seit Jahrzehnten eine explizite Rolle zu, nachdem lange Zeit Fragen der Grundbildung im Zentrum gestanden haben. Auf dem Podium sollten daher neuere Entwicklungen auf der politisch-administrativen Ebene sowie ferner ganz besonders auch praktische Erfahrungen mit verschiedenen Formaten der Kooperation zwischen der Erziehungswissenschaft an hiesigen Universitäten und der wissenschaftlichen Aus- und Weiterbildung in Ländern der Entwicklungskooperation vorgestellt und hinsichtlich ihres Potentials und eventuellen Modellcharakters diskutiert werden.

Wie im einleitenden Statement der Moderatorin hervorgehoben wurde, intendierte das Podium auch die Wiederaufnahme einer kritischen Gesprächskultur zwischen der SIIVE und Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit. In ihrem kurzen Rückblick erinnerte Christel Adick daran, dass Bildungsentwicklungen in der sog. Dritten Welt seit den 1960er Jahren – wenngleich in wechselnder Intensität und Intentionalität – zum Gegenstand des sich in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg neu formierenden Fachgebiets Vergleichende Erziehungswissenschaft (VE) gehörten. So veranstaltete z.B. die damalige Deutsche Stiftung für Entwicklung (DSE), eine Vorläuferinstitution der heutigen GIZ, im April 1976 die Konferenz: „Deutsche Bildungsforschung in Entwicklungsländern“, aus der die „Arbeitsgruppe Deutsche Erziehungswissenschaft und Internationale Bildungsförderung“ (ADEIB) hervorging. Diese wiederum war entscheidend mitverantwortlich dafür, dass sich die VE in Deutschland 1978 teilte, indem sich die Kommission Bildungsforschung mit der Dritten Welt (BDW) gründete, die bis 2005 Bestand hatte, als beide wieder zusammen geführt wurden in die heutige Vergleichende und Internationale Erziehungswissenschaft (VIE)-Kommission. Seither sei es nur noch eher selten und unregelmäßig zu einem Meinungsaustausch zwischen Institutionen und Akteuren der Praxis und Politik dieses Handlungsfeldes und Forschenden und Lehrenden an Hochschulen gekommen – was jedoch durch diese Podiumsdiskussion wieder belebt werden solle.

Die geladenen RepräsentantInnen stellten in einer ersten Runde Ihre Organisationen bzw. Projekte vor und bezogen dann in der zweiten Runde Stellung zur Frage, welche Gründe es derzeit für das Interesse an Hochschulbildung und Wissenschaft in der Entwicklungszusammenarbeit gibt und welche Ziele sich in ihren jeweiligen Organisationen bzw. Projekten verbinden. Da die Agenda 2030 die kommende Entwicklungszusammenarbeit entscheidend mit prägen wird, sei es bedeutsam, so wurde gesagt, welches Potential, aber auch welche Grenzen es gibt, dass sich Hochschulen aktiv daran beteiligen. In der dritten Diskussionsrunde wurde der Blick auf unterschiedliche Erwartungen verschiedener Akteure (universitäre, ministerielle, durchführende Organisation) in/aus Deutschland und in/aus dem Gastland gerichtet, die in der Bildungskooperation im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit aufeinander treffen. Die geladenen ExpertInnen berichteten hier über konkrete Erfahrungen und Herausforderungen/Probleme und gaben Anregungen im Sinne von best practice weiter. Alle Institutionen/Projekte verwiesen in diesem Zusammenhang auf ihre ‚offizielle‘ Berichterstattung auf ihren jeweiligen Webseiten mit teils dort auch verfügbaren Newslettern und Berichten. Für das Publikum der Podiumsdiskussion boten die vorgestellten Hochschulprojekte jedoch auch einige Einblicke in manche alltägliche (z.B. Visa-Beschaffung, Finanzmittelverwaltung) wie auch einige eher außergewöhnliche Erfahrungen (z.B. politische und administrative Sensibilitäten), die sich ansonsten eher auf der der Öffentlichkeit meist verborgenen ‚Hinterbühne‘ ihrer Entwicklungskooperationen abspielen.

Die Podiumsdiskussion stieß auf breites Interesse bei einem augenscheinlich auch sehr engagierten Publikum. Die Diskussionen gingen in der Pause und in kleineren Kreisen weiter. Es wurde mehrfach unterstrichen, dass die Kontakte zwischen den Praxis-, Politik- und Wissenschaftsfeldern im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit wieder verstärkt werden sollten. Dies sei nicht zuletzt auch im Interesse der Arbeitsperspektiven der SIIVE, weil es sich dabei um ein Handlungsfeld handelt, in dem Absolventen international und interkulturell ausgerichteter erziehungswissenschaftlicher Studienangebote potentiell ein durchaus attraktives Berufsfeld finden. Vonseiten des DAAD und der GIZ wurde auf ein Expertengespräch von BMZ, AvH, DAAD, GIZ und KfW zu Hochschulen und Agenda 2030 in Berlin hingewiesen, das kurz vor der Bayreuther Tagung stattgefunden hatte [http://www.higher-education-2030agenda.de/de/schedule.html]. In diesem Zusammenhang wurde ebenfalls der Wunsch nach einem vermehrten Interesse in der Erziehungswissenschaft an Fragen der Bildungs- und Wissenschaftskooperation laut. Ob allerdings die in diesem Zusammenhang vorgebrachte Idee, entsprechend denominierte Professuren einzurichten, Aussicht auf Erfolg hat, sei dahin gestellt.

Prof. Dr. Christel Adick (Ruhr-Universität Bochum)

 

[20.10.2016, mpa]: Jahrestagung der Kommissionen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Vergleichende und internationale Erziehungswissenschaft(VIE) in der Sektion Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft (SIIVE) der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) zum Thema „Bildung und Erziehung im Kontext globaler Transformationen“ an der Universität Bayreuth vom 23. bis zum 24. März 2017. Die Tagung soll Raum eröffnen für die Reflexion ausgewählter Aspekte des globalen Wandels sowie für dessen erziehungswissenschaftlichen Bearbeitung. Zu Fragen wäre in diesem Kontext bspw.: Welche Bedeutung haben globale und alternierende Gesellschaftskonzeptionen für humanistische Bildungsideale? Welchen Stellenwert gewinnen lebenslange Lernprozesse bei der Verortung von migrations- und fluchtgeprägten Bildungsbiografien in unterschiedlichen Bildungssystemen? Welche Risiken, aber auch Chancen und Möglichkeiten bergen Prozesse der Internationalisierung, Globalisierung und Transnationalisierung für nationale Bildungswesen? Und wie kann Bildung besser auf die Herausforderungen zur Erreichung einer nachhaltigen Entwicklung reagieren?

Wir laden Sie herzlich ein, Beitragsvorschläge aus den Teildisziplinen Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie Vergleichende und Internationale Erziehungswissenschaft einzureichen. Gerne können Sie Vorschläge für Einzelbeiträge (Vortrag oder Poster) sowie für thematisch gebündelte Panels (mit max. 4 Beiträgen) einreichen. Bitte senden Sie hierfür ein Abstract im Umfang von max. 500 Wörtern unter Angabe des angestrebten Präsentationsformats (Poster, Vortrag, Panel), des Bezugs zum Tagungsthema sowie des theoretischen und/oder empirischen Hintergrunds des Beitrags bis zum 15.11.2016 an tagung@siive.de. Sollten Sie Rückfragen haben, so stehen Ihnen die Vorstände beider Kommissionen unter dieser Email-Adresse ebenfalls zur Verfügung. Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier.

 

[20.10.2016, mpa]: Jahrestagung der Kommission Interkulturelle Bildung (KIB) in der Sektion Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft (SIIVE) am 21. und 22.Februar 2017 an der Pädagogischen Hochschule Freiburg zum Thema: Flucht und Bildung: Anfragen an die Erziehungswissenschaft. ‚Flucht’ war in der deutschsprachigen Erziehungswissenschaft bislang ein vergleichsweise randständiges Thema – angesichts der jüngsten Fluchtbewegungen nach Europa beginnt sich dies nun zu ändern. Die Gründe dafür, dass das Thema ‚Flucht‘ in der erziehungswissenschaftlichen Fachdiskussion bislang eine relative ‚Leerstelle‘ geblieben ist, mögen vielfältig sein; sie lassen sich allerdings nicht unabhängig von den institutionellen Strukturen der jeweiligen nationalen Asyl- und Einwanderungspolitik, d.h. den asylrechtlichen Festlegungen und der allgemeinen gesellschaftlichen und politischen Thematisierung von Flucht erschließen. [...]

Es sind alle Beiträge willkommen, die sich mit aktuellen theoretischen, empirischen und methodologischen Aspekten des Tagungsthemas „Flucht und Bildung“ befassen. Wir laden dazu ein, Themenvorschläge für Einzelbeiträge (Vortrag) sowie für thematisch gebündelte Panels (mit max. drei Beiträgen) einzureichen. Dazu bitten wir Wissenschaftler_innen aller Qualifikationsstufen und verschiedener Disziplinen sowie aus unterschiedlichen Bereichen der Erziehungswissenschaft um die Einreichung von Vorschlägen für 20-minütige Beiträge (+ 10 Min. Diskussion) in Form von Abstracts im Umfang von max. 500 Wörtern. Bitte senden Sie Ihren Beitrag bis zum 15. November 2016 an folgende Adresse: kib.tagung.2017@siive.de . Den vollständigen Call for Papers finden Sie hier.

 

[14.12.2015, mpa]: Erfolgreiche Durchführung der Winter School für den Wissenschaftlichen Nachwuchs –  „Normativität in der Vergleichenden und Internationalen Erziehungswissenschaft. (Selbst)kritische Perspektiven”, Am 26. und 27.11.2015 fand an der TU Dortmund die mittlerweile sechste Auflage der Winter School für den wissenschaftlichen Nachwuchs statt, die durch Dr. Magdalena Buddeberg und Michael Pawicki (TU Dortmund) sowie Dr. Imke von Bargen (Universität Paderborn) organisiert wurde. Die Tagung trug in diesem Jahr den Titel „Normativität in der Vergleichenden und Internationalen Erziehungswissenschaft.“ Wie in den vergangenen Jahren auch, bot die Tagung Promovierenden die Möglichkeit, eigene Forschungsprojekte vorzustellen und jeweils Rückmeldung durch die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie eingeladenen Expertinnen und Experten zu erhalten. In diesem Jahr konnten Dr. Phillip D. Th. Knobloch (Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Marcelo Parreira do Amaral (Universität Münster) sowie Prof. Dr. Sabine Hornberg (Technische Universität Dortmund) als Expertinnen und Experten gewonnen werden. Zusätzlich wurde das Tagungsthema in zwei Workshops, durchgeführt durch Prof. Dr. Marcelo Parreira do Amaral sowie Prof. Dr. Sandra Rademacher und Prof. Dr. Merle Hummrich (beide Universität Flensburg), aufgegriffen. Eingerahmt wurde das Tagungsthema durch den Einführungsvortrag von Dr. Phillip D. Th. Knobloch. Die Winter School hat sich mittlerweile als festes Angebot der Sektion „Vergleichende und Internationale Erziehungswissenschaft“ etabliert und wird gut angenommen.

 

[27.10.2015, mpa]: Winter School für den Wissenschaftlichen Nachwuchs –  „Normativität in der Vergleichenden und Internationalen Erziehungswissenschaft. (Selbst)kritische Perspektiven” 26. und 27.11.2015 an der Technischen Universität Dortmund. Mit diesem Titel greift die Winter School 2015 das Thema der SIIVE-Tagung in Münster wieder auf, da es den wissenschaftlichen Nachwuchs in besonderer Weise betrifft. In der Qualifikationsphase wird meist erstmalig in einem größeren Umfang eigenständig geforscht und sich jeder Nachwuchswissenschaftler und jede Nachwuchswissenschaftlerin dadurch mit Fragen bezüglich Normativität auseinandersetzen muss. Die Tagung richtet sich primär an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die an ihrer Promotion arbeiten oder eine solche planen, und bietet eine Plattform, eigene inhaltliche und methodologische Fragen zur Diskussion zu stellen. Den Flyer mit weiteren Informationen finden Sie hier.

[01.05.2015, mr]: Interdisziplinäre Nachwuchstagung „Bildung für nachhaltige Entwicklung – theoretische, konzeptuelle und empirische Perspektiven“: Die Kommission Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Sektion International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) lädt ein zur Einreichung von Beiträgen für die  Interdisziplinäre Nachwuchstagung „Bildung für nachhaltige Entwicklung – theoretische, konzeptuelle und empirische Perspektiven“  am 16. und 17. Oktober 2015 an der Freien Universität Berlin.  Weitere Informationen zur Tagung und zum Call for Abstracts finden Sie hier.

[23.03.2015, mr]: SIIVE-Tagung 2015 “Normativität, Positionierung, Reflexivität: (Selbst)kritische Perspektiven”, 26. und 27. März 2015, Universität Münster. In dieser Woche findet an der Universität Münster die Jahrestagung der Sektion Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft (SIIVE) 2015 zum Thema „Normativität, Positionierung, Reflexivität: (Selbst)kritische Perspektiven“  statt.  Sie finden das Programm hier (Poster zur Tagung).

[22.01.2015, mr]: SIIVE-Tagung 2015 “Normativität, Positionierung, Reflexivität: (Selbst)kritische Perspektiven”, 26. und 27. März 2015, Universität Münster. Die Jahrestagung der Sektion Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft (SIIVE) 2015 wird zum Thema „Normativität, Positionierung, Reflexivität: (Selbst)kritische Perspektiven“ am 26./27. März 2015 an der Universität Münster stattfinden.  Sie finden das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung hier.

[27.11.2014, mpa]: NACHRUF AUF PROF. EM. DR. DR. H.C. WOLFGANG MITTER

Die Sektion Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft trauert um Prof. em. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Mitter, der im Alter von 87 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist.

Wolfgang Mitter war nicht nur Gründungsmitglied der heutigen SIIVE, sondern auch Mitglied der Comparative Education Society in Europe (CESE) sowie des World Council of Comparative Education Societies (WCCES). Alle diese Gesellschaften unterstützte Wolfgang Mitter in mehreren Ämtern und Funktionen tatkräftig; von 1972 bis 1974 war er  Vorsitzender der damaligen Kommission Vergleichende Erziehungswissenschaft in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft, von 1981 bis 1985 Präsident der CESE, von 1991 bis 1996 Präsident des WCCES und von 1997 bis 2000 war er Präsident der World Association of Educational Research.

1927 in Trutnov (deutsch Trautenau), heute eine kleine Stadt im Nordosten Tschechiens geboren, durchlebte Wolfgang Mitter eine, wie er selbst sagte, bewegte Kindheit mit vielen Hürden. Das ‚normale‘ Leben war für ihn schon nach den ersten Schuljahren beendet. Durch den Beginn des Zweiten Weltkrieges erlebte er keine ‚richtige Jugendzeit‘, denn mit sechzehn Jahren wurde er Luftwaffenhelfer, mit siebzehneinhalb wurde er zum Arbeitsdienst, der aber im Grunde ein Wehrmachtseinsatz war, einberufen. Wirklich schwere Zeiten, so Mitter, erlebte er in der Kriegsgefangenschaft, während der er 10 Monate in einem Kohlebergwerk in Kladno sehr hart arbeiten musste. Im August 1946 kam er mit seinen Eltern nach Westdeutschland. Dass Wolfgang Mitter seine Kindheit dennoch als schön beschrieb, lag an seinem optimistischen und weltzugewandten Wesen.

Nachdem sich die Familie in einem kleinen Dorf in Hessen, wo er zunächst auf einem Bauernhof arbeitete, niedergelassen hatte, erwarb er 1948 das Abitur und nahm ein Studium der Geschichte, Anglistik und Slawistik sowie Philosophie an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz auf und wechselte später an die Freie Universität Berlin. Während seines Studiums erscheinen seine ersten Berührungen mit der Vergleichenden Erziehungswissenschaft seinerzeit vielleicht als zufällig, doch das Thema hat ihn Zeit seines Lebens nicht mehr losgelassen.

Mit einer Arbeit über die politischen Ideen von Nikolaj Michajlovič Karamzin wurde er in Berlin im Fach Osteuropäischen Geschichte/Slawistik 1954 promoviert, in weiteren Stationen war er Studienrat und später Fachleiter in der Lehrerausbildung an der Universität Kassel, bis er 1964 seine erste ordentliche Professur für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Lüneburg erhielt. Dort lehrte er Allgemeine und Vergleichende Erziehungswissenschaft bis er 1972 an das Deutsche Internationale Institut für Pädagogische Forschung berufen wurde, das er von 1978 bis 1981 und von 1987 bis 1995 als Direktor leitete. Zwischen 1975 und 2007 war er zugleich Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Johann Wolfgang-Universität Frankfurt am Main, wo er lange über seine Emeritierung hinaus als Lehrer präsent blieb.

Wolfgang Mitter war nicht nur ein ausgesprochener Familienmensch – an unzähligen Tagungen und Konferenzen traf man ihn mit seiner Frau Sylvia – er war auch stets ein engagierter und hilfsbereiter Kollege, der allseits bewundert und geschätzt wurde.

Mitter erwarb sich im Laufe seiner wissenschaftlichen Laufbahn große Verdienste und genoss in der Bundesrepublik wie im Ausland ein hohes Ansehen für seine wichtigen Beiträge zur Erziehungswissenschaft allgemein, vor allem aber zur Internationalen und Vergleichenden Erziehungswissenschaft. Diese benutzte er in den Zeiten des Kalten Krieges als ein Instrument der Entspannung, wenn er unermüdlich Dialogchancen suchte. Auch bildungspolitisch haben Wolfgangs Mitters Arbeiten große Wirkung entfaltet; so zum Beispiel sein Gutachten zum Modell der ‚einphasigen Lehrerausbildung in Niedersachsen am Anfang der 1970er Jahre, für das er später mit einer Ehrendoktorwürde geehrt wurde. Mitter war unermüdlich in seinen zahlreichen wissenschaftlichen Tätigkeiten. Neben Forschung und Lehre wirkte er auch an zahlreichen Fachzeitschriften mit. Zu nennen sind vor allem die Zeitschrift ‚Bildung und Erziehung‘ (Böhlau) sowie das ‚International Review of Education‘ (UNESCO) in denen er als Herausgeber, Gutachter oder Beitragender gewirkt hat. Zur heutigen Forschungsinfrastruktur hat Mitter durch seine Mitarbeit an der Umstrukturierung des DIPF sowie an der Integration der Pädagogischen Zentralbibliothek der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften in der DDR in die heutige Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung Berlin sehr viel beigetragen und Anerkennung verdient.

Kennzeichnend für Mitters akademische Arbeit war stets die Bemühung, Theorie und Praxis zusammenzudenken. Wiederholt äußerte er, dass seine Arbeit als Hochschullehrer die Grundlage seiner Forschung war; und aus dieser Praxis heraus entwickelte er viele Forschungsfragen, die sowohl wissenschaftlich anregend und fruchtbar als auch für die Praxis im hohen Maße relevant waren.

Mit dem Tod Wolfgang Mitters verliert die Bundesrepublik einen der renommiertesten Vertreter einer international orientierten und engagierten Erziehungswissenschaft – dafür werden ihn die Kolleginnen und Kollegen stets in dankbarer Erinnerung behalten.

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[19.10.2014, mpa]: Winter School für den Wissenschaftlichen Nachwuchs - Methoden des Vergleichs: Quantitative und qualitative Zugänge in der Vergleichenden und Internationalen Erziehungswissenschaft, 27. und 28. November 2014 an der Technischen Universität Dortmund. 

Das Tagungsthema widmet sich methodologischen Herausforderungen, die bei der Durchführung von Studien in der VIE auftreten können. Als ein Schwerpunkt sollen Möglichkeiten aufgezeigt und diskutiert werden, die eine Verbindung von quantitativen und qualitativen Zugängen erlauben. Die Tagung richtet sich dabei primär an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die an ihrer Promotion arbeiten oder eine solche planen. In den eigenen Beiträgen besteht die Möglichkeit in je 20 Minuten wesentliche Punkte des eigenen Projekts zur Diskussion stellen, wobei hier ein Fokus auf methodologische Fragestellungen gelegt werden kann. In der anschließenden Diskussion (20 Minuten) gibt, neben den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, je eine Expertin / ein Experte explizite Rückmeldung zu dem Thema. Anmeldungen bitte bis zum 31.10.2014 per E?Mail an: winterschool2014@fk12.tu?dortmund.de - Winter_School_Vergleich_2014_Flyer

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[20.08.2014, mr]: SIIVE-Tagung 2015 “Normativität, Positionierung, Reflexivität: (Selbst)kritische Perspektiven”, 26. und 27. März 2015, Universität Münster. Die Jahrestagung der Sektion Interkulturelle und International Vergleichende Erziehungswissenschaft (SIIVE) 2015 wird zum Thema „Normativität, Positionierung, Reflexivität: (Selbst)kritische Perspektiven“ am 26./27. März 2015 an der Universität Münster stattfinden.  Sie soll Raum bieten für 1. die Diskussion normativer Grundannahmen, sozialer Konstruktionen und Kategorisierungen sowie symbolischer Ordnungen in Forschung und pädagogischen Konzepten, 2. Auseinandersetzungen über die Bedeutung normativer Bezüge für erziehungswissenschaftliche Forschung und Praxis sowie zum Verhältnis von Forschung und Politik sowie 3. die Beschäftigung mit methodologischen und methodischen Problemen der Reflexion von Parteilichkeit und Perspektivität in Zusammenhängen der Grundlagen- und Auftragsforschung in den Feldern der Interkulturellen Bildung, der International Vergleichenden Erziehungswissenschaft und der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Wissenschaftler_innen aller Qualifikationsstufen können Vorschläge für 20 min-Beiträge (+ 10 min Diskussion) in Form von Abstracts im Umfang von max. 1.500 Zeichen bis zum 16.11.2014 an tagung2015@siive.de einreichen. Weitere Informationen können Sie dem Call for Papers entnehmen.

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[07.01.2014, mr]: Summer School „Empirische Forschung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung – Themen, Methoden und Trends“, Universität Vechta, 21.-29. Juli 2014. Vom 21.-29. Juli 2014 wird an der Universität Vechta die Summer School „Empirische Forschung zur Bildung für nachhaltige Entwicklung – Themen, Methoden und Trends“ stattfinden. Diese wird von Prof. Dr. Matthias Barth (Hochschule Ostwestfalen-Lippe) und Prof. Dr. Marco Rieckmann (Universität Vechta) in Kooperation mit der Kommission Bildung für nachhaltige Entwicklung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) veranstaltet werden. Weitere Infos unter: http://www.siive.de/?page_id=199.

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[10.12.2013, mr]: Ein Bericht zu der BNE-Nachwuchstagung, 8./9. November 2013, Universität Bern findet sich nun unter: http://www.siive.de/?page_id=193

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Winter School für den Wissenschaftlichen Nachwuchs International Vergleichende Forschung in der Erziehungswissenschaft: Methodologische Grundlagen und forschungspraktische Nutzung

vom 09. bis 11. Dezember 2013 in Frankfurt am Main

[Flyer zur Winterschool]

Die Veranstaltung wird vom BMBF gefördert und in Kooperation mit der Sektion International und Interkulturell Vergleichende Erziehungswissenschaft (SIIVE) der DGfE durchgeführt.?Die Winter School kombiniert Beiträge von einschlägigen, nationalen und internationalen ExpertInnen mit Übungen und Raum für die Diskussion eigener Beiträgen für Promovierende und Postdocs der International Vergleichenden Erziehungswissenschaft. Für aktive Teilnahme kann ein Zuschuss für Fahrt- und Unterbringungskosten gewährt werden.

Gegenstand und Ziele?Der internationale Vergleich findet gegenwärtig, insbesondere durch Entwicklungen, die sich mit den Begriffen ?Globalisierung? und Internationalisierung? beschreiben lassen, in der Bildungsforschung und -politik allseits Verwendung und Abnehmer. In den vergangenen Jahren hat sich international das öffentliche, politische und akademische Interesse an Ergebnissen der vergleichenden Bildungsforschung und vor allem an international vergleichenden Schulleistungsstudien intensiviert, nicht zuletzt durch die sich wiederholenden international vergleichenden Schulleistungsmessungen der OECD und anderer internationaler Akteure. In der gegenwärtigen Situation lässt sich zugleich beobachten, dass mit dem gesteigerten Interesse an Ergebnissen von großangelegten Schulleistungsuntersuchungen das Interesse und der Bedarf an auf der Makroebene angesiedelten historischen, kulturellen, sozial-ökonomischen etc. Beschreibungen und Analysen von Bildungssystemen an Bedeutung gewinnen, um das Ganze in den Blick nehmen zu können. International vergleichende Forschung benötigt also sowohl statistisch-quantitative Daten als auch kontextuelles, spezifisches Wissen und Analysen.?Die Winter School rückt das Verhältnis gegenwärtiger international vergleichender Schulleistungsstudien zu den Traditionen des Feldes der International Vergleichenden Erziehungswissenschaft hinsichtlich seiner theoretischen und methodologischen Annahmen und Voraussetzungen in den Blickpunkt. Der Blick richtet sich einerseits auf die immer elaboriertere Vergleichsmethodik, wie sie sich in ausgewiesenen Vergleichsdesigns und umfangreichen empirisch-statistischen Auswertungen spiegelt, andererseits fokussiert die Winter School die systematische Nutzung international- und kulturvergleichenden qualitativen Wissens für die Interpretation und Analyse vergleichender Daten um somit zu einem holistischen und zugleich empirisch gesichertem Ansatz beizutragen.

Die Zielsetzung der Winter School ist also eine dreifache: erstens Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen die Möglichkeit zur fachlichen Auseinandersetzung mit grundlegenden theoretisch-methodologischen Fragen des IVE-Feldes zu geben. Zweitens ihnen den Aufbau methodischer Expertise zu ermöglichen, vor allem hinsichtlich der Nutzung empirischer Daten von international vergleichenden Schulleistungsuntersuchungen und anderen Datenquellen für weiterführende (Sekundär-)Analysen sowie die Nutzung von Mehrebenendesigns. Schließlich soll die Gelegenheit genutzt werden, Austausch und Netzwerkbildung im Bereich international vergleichender Forschung voranzutreiben.

[5.8.2013, np] NEW CONTENT ON SIIVE.DE: Die Darstellung zur Geschichte der Sektion von Rainer Waterkamp ist online.

[5.8.2013, np] Am 8. und 9. November 2013 wird die Nachwuchstagung „Bildung für nachhaltige Entwicklung – theoretische, konzeptuelle und empirische Perspektiven“ an der Universität Bern stattfinden. Das Treffen richtet sich an Nachwuchswissenschaftler(innen), deren Forschungsarbeiten einen Bezug zur Bildung für nachhaltige Entwicklung aufweisen. Willkommen sind sowohl theoretisch-konzeptionelle wie auch empirische Arbeiten mit qualitativer und quantitativer Ausrichtung und sowohl Beiträge aus Arbeiten, die bereits fortgeschritten sind, als auch Beiträge aus Arbeiten, die erst angefangen haben. Weitere Hinweise und der Call for Abstracts finden sich auf der Seite der Kommission unter http://www.dgfe.de.

[14.7.2013, np] Am 30. September 2013 wird an der Universität Paderborn eine SIIVE-Tagung zu Methoden des Vergleichs stattfinden. In Vorträgen und Workshops werden interdisziplinäre Perspektiven vergleichender Forschung und deren methodologische Herausforderungen präsentiert und erarbeitet. Zielgruppe ist insbesondere der wissenschaftliche Nachwuchs.
Weitere Infos:
[Tagungsprogramm]
[Anmeldeformular]

[14.1.2013, np] Mehr als 30 Beitragsvorschläge sind für die kommende SIIVE -Tagung in Münster zum Thema ‘Kulturen der Bildung’ eingegangen. Anmeldungen zur Tagung sowie Reservierungen von Zimmern in der Akademie Franz Hitze Haus, Münster, sind möglich bis zum 1.2.2013.
Weitere Infos:
[Tagungsprogramm]
[Anmeldeformular]

[21.12.2012, np] Dr. Neville Alexander, Professor für Pädagogische Reform an den Universitäten Kapstadt und Stellenbosch in Südafrika, ist am 27. August 2012 an den Folgen eines Krebsleidens verstorben. Wir verlieren mit ihm ein großartiges Vorbild, einen engagier-ten Forscher und Reformer, einen Wissenschaftler, der Brücken zwischen den Welten schlagen konnte. Nachruf

[26.11.2012, np] Das aktuell erschienene Heft der Zeitschrift Tertium Comparationis (1/2012), herausgegeben von Christine Freitag, Merle Hummrich und Christine Riegel, versammelt insgesamt sieben Beiträge der SIIVE-Jahrestagung 2011 zum Thema Raum, Macht und Differenz. Zur Heftübersicht

[19.9.2012, np] Die Kommission Bildung für nachhaltige Entwicklung veranstaltet am 07. und 08.12.2012 in Osnabrück eine Nachwuchstagung zum Thema “Bildung für nachhaltige Entwicklung – theoretische, konzeptuelle und empirische Perspektiven” [Call for Paper].

[30.8.2012, np] Die nächste Sektionstagung der SIIVE findet am 18. und 19. Februar 2013 in der Akademie Franz Hitze Haus, Münster statt. [Call for Paper]. Das Thema der gemeinsamen Veranstaltung aller Kommissionen heißt:

Kulturen der Bildung – Methode und Konzept im Widerspruch. Aktuelle Diskussion von Konstruktion und De-Konstruktion im Vergleich

weitergehende Informationen

[7.8.2012, np] Unter Leitung von Marcelo Parreira do Amaral wird am 08. 12. 2012 an der Goethe-Universität-Frankfurt am Main eine Arbeitstagung zum Thema ‚Methoden des Vergleichs‘ stattfinden [Einladung und Programm].

[1.8.2012, np] Am 27. und 28. September veranstaltet die Kommission Bildung für nachhaltige Entwicklung gemeinsam mit Partnerorganisationen aus Wissenschaft, Entwicklungsarbeit und Entwicklungspolitik in Lüneburg eine Tagung zum Thema

Theorie und Praxis: Globales Lernen und Bildung für eine nachhaltige Entwicklung – Positionen, Potentiale, Perspektiven

weiterführende Informationen und Tagungsprogramm

[15.7.2012, np] Die Zukunft der International vergleichenden Erziehungswissenschaft als Feld der Forschung und der akademischen Lehre war Thema des 21. Erziehungswissenschaftlichen Fakultätentags im Juni 2012 in Münster. In einer Arbeitsgruppe des Präsidiums des EWFT haben Wolfgang Hörner, Solvejg Jobst und Wolfgang Nieke eine Stellungnahme auf der Basis einer Umfrage und einer ausführlichen Recherche an erziehungswissenschaftlichen Fakultäten zu den aktuellen Entwicklungen abgegeben, die hier nachgelesen werden kann.